Die Katastrophe von Winnenden hat Günter Gloser erschüttert. Er glaubt, dass man Konsequenzen ziehen und die immense Zahl von Waffen in privatem Besitz einschränken muss. Auf der Europäischen Ebene sorgt er sich über den Sturz der Regierung in Tschechien, weil das Land gerade die Präsidentschaft der EU innehat. Und daheim in Mittelfranken freut er sich über den Baubeginn der Ortsumgehung Lehrberg, für die er lange gekämpft hat.
Das Bundeskabinett hat einen “politischen Filter”
Günter Gloser spricht heute über die Stimmung im Kabinett. Er berichtet, dass dort ein “politischer Filter” wirkt. Dieser Filter lässt Streitigkeiten, die draußen heftig ausgetragen werden, drinnen gar nicht so spürbar sind. Günter Gloser unterstreicht, dass die Große Koalition allen Unkenrufen zum Trotz arbeitsfähig ist. Aber er ärgert sich über die Union, weil sie die Fortführung der JobCenter blockiert. Am Freitag fliegt er zurück nach Nürnberg, um u.a. bei einer Meisterfeier zu sprechen und das arabische Museum zu unterstützen.
Manche sieht man beim Rat nur am Bildschirm…
Günter Gloser heute aus Brüssel. Er hat Deutschland beim Rat für allgemeine Angelegenheiten und Außenbeziehungen vertreten und berichtet uns, wie groß der Konferenztisch bei so einem Rat mit 27 Außenminister/innen ist und wie effektiv trotzdem gearbeitet werden kann. Außerdem erklärt er, warum die CSU am besten gleich aus der Großen Koalition austreten sollte!
CSU in der Koalition “nicht mehr präsent”
Heute hat Günter Gloser am Deutsch-Französischen Ministerrat teilgenommen. Im Mittelpunkt stand die Diskussion über die aktuelle Wirtschaftskrise. Außerdem findet er, dass die CSU “in der Koalition gar nicht mehr präsent ist”.



