Ein aus Rußland stammender Deutscher hat Anfang Juli in einem Dresdner Gerichtssaal 18 mal auf eine 32jährige Ägypterin eingestochen und sie damit tödlich verletzt. Der Vorfall hat einen Aufschrei der Empörung in der islamischen Welt hervorgerufen. Günter Gloser berichtet, mit welchen Argumenten er Gesprächspartnern aus Ägypten erläuterte, dass es sich hier um einen dramatischen Einzelfall handelt und nicht um einen Ausdruck genereller Islamfeindlichkeit in Deutchland.
17. Juli 2009




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