18. Januar 2010

Der FreitagsGloser – ein ganz persönlicher Wochenrückblick

Abgelegt unter: Allgemein

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Das Neue Jahr wird viel Aufregung im politischen Betrieb bringen, berichtet Günter Gloser in der heutigen Ausgabe seines Wochenrückblicks. Der anhaltende Steuerstreit in der Koaltion, die Debatte zum Haushalt und die Afghanistan-Frage werden den politischen Januar dominieren. Auch die SPD bereitet sich intensiv auf das Neue Jahr vor: Nach der Bundestagsfraktion ist nun auch der Parteivorstand in Klausur und plant die politische Arbeit für die nächsten Monate. Empörend findet auch Günter Gloser das Zusammentreffen von Großspenden aus der Hotelbranche an CSU und FDP mit deren plötzlichen Engagement für eine massive Senkung der Mehrwertsteuer auf Hoteldienstleistungen…

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1 Kommentar | Eigenen Kommentar schreiben?

  • 1. JMulti  |  24. Januar 2010

    Wirksame Regeln für den Finanzsektor zu schaffen ist unumgänglich und muss zügig erfolgen! Die Gesellschaft und die Mehrheit der Kunden, aber auch viele Angestellte, müssen von den grenzwertigen Praktiken der Banken geschützt werden.
    Banken haben das Vertrauen ihrer Kunden zutiefst missbraucht. Sie haben ja nicht das Geld der Banken, sondern ihrer Kunden verbrannt. Und nun dürfen wir deren Missmanagement auch nochmals über Steuern bezahlen.
    Strikte Kontrolle für Instituten, denen es gelungen ist ganze Gesellschaften, Staaten und Betriebe der Realwirtschaft in größte Schwierigkeiten zu stürzen, gehören zum Gebot der Stunde. Die Untätigkeit der Regierung ist unerträglich! Banken gehören mindesten so stark kontrolliert, wie die Atomindustrie.
    Die Erhöhung der Eigenkapitalquote der Banken ist dringend notwendig. Eine Branche, die bereits wieder so hohe Boni zahlen kann, wie vor der von ihr verschuldeten Krise, kann auch gezwungen werden, Geld an die Steuerzahler zurückzuführen.
    Meine Unterstützung hierfür haben Sie!
    Gutes gelingen für dieses Projekt.

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