Günter Gloser erkennt an, dass die Bundeskanzlerin bei der Bewältigung der Finanzkrise begonnen hat, umzudenken. Leider sind die Kolleg/innen von der FDP offenbar noch nicht ganz so weit…
…von einer spannende Begegnung berichtet er mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Fajad, der versucht, einen Palästinenserstaat “von unten” aufzubauen und dafür auch viel Zuspruch erhält.
Die Finanzkrise dominiert auch die Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, die auch diese Woche wieder als Besucher im Reichtstagsgebäude mit ihm diskutiert haben.
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Günter Gloser ärgert sich darüber, dass die Kanzerlin das Parlament nicht schon am Freitag über das anstehende Euro-Rettungspaket informiert hat. Er findet es schwer erklärlich, dass zwei solche Rettungspakete (“Griechenland” und “Euro”) innerhalb weniger Tage aufeinander folgen. Gleichwohl ist er mit den Maßnahmen in sich durchaus einverstanden – wenn nur die Kommunikation stimmen würde und endlich auch eine Finanzmarktregulierung mit beschlossen würde!
Im Nahen Osten wünscht er sich als zuständiger Berichterstatter im Auswärtigen Ausschuss natürlich einen Erfolg der gerade neu gestarteten Gespräche, vor allem aber auch eine starke Rolle für das Nahost-Quartett aus UNO, EU, USA und Russland.
Vom Kirchentag in München berichtet er über seine Gespräche mit Bürgern, die übrigens ganz ähnliche Themen hatten wie die Schüler/innen beim Europatag an den Schulen am vergangenen Montag!
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Günter Gloser berichtet von einer aufregenden Woche im Bundestag. Es gab eine Sondersitzung des Kabinetts am Montag, eine außerordentliche Regierungserklärung am Mittwoch und mehrere Sondersitzungen der Fraktionen. Warum hat die SPD sich am Ende der Stimme enthalten? Günter Gloser erklärt es! Außerdem berichtet er von den Klagen der Handwerker aus seinem Wahlkreis in Nürnberg, die sich durch die Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom in ihrer Existenz bedroht sehen. Spannend auch sein Bericht aus dem Jemen, wo während seines Aufenthaltes letzte Woche ein (gescheiterter) Selbstmordanschlag auf den englischen Botschafter verübt wurde. Doch es gibt noch ganz andere Probleme im Jemen als den Terrorismus…
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Günter Gloser erklärt unter anderem, was die deutsch-maghrebinische Parlamentariergruppe sich in Ihrer ersten Sitzung vorgenommen hat, wie die Bundesregierung auf seine Frage zur Situation der Roma in Südosteuropa antwortete und welche Themen bei seinem letzten Besuch im Betreuungswahlkreis Ansbach im Mittelpunkt standen.
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Günter Gloser kann sich über die Debatten-Erfolge seiner oppositionellen SPD in dieser Woche im Bundestag nicht wirklich freuen.
Wirklich spannend fand er am Rande der Haushaltsberatungen ein Gespräch mit dem ehem. israelischen Parlamentspräsidenten Avraham Burg, der ein Buch mit dem Titel „Hitler besiegen Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muss“ geschrieben hat.
Am Wochenende wird er daheim an der Jahreshauptversammlung der SPD Nürnberg teilnehmen. Und verrät schon jetzt im FreitagsGloser, wie er die SPD in seiner Heimat aufgestellt sieht…
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Günter Gloser befindet sich heute in Amman/Jordanien, wo er als Delegierter des Deutschen Bundestages an der Euro-Mediterranen Parlamentarierversammlung teilnimmt. Dort angekommen bemerkte er sogleich, dass auch bei diesem Treffen der israelisch-palästinensische Konflikt manche sinnvolle Sachdiskussion überschattet…
…in ganz anderer Mission war er noch am Dienstag in Gunzenhausen im westlichen Mittelfranken unterwegs. Dort in seinem Betreuungswahlkreis, für den er zusätzlich zu seinem Heimatwahlkreis Nürnberg-Nord zuständig ist, hat er sich über die Sorgen und Nöte von Mittelständlern informiert. Einmal mehr war es das schlecht ausgebaute Breitband-Internet, das gerade im ländlichen Raum noch immer für Verärgerung sorgt.
Als ehemaliger Staatsminister nimmt er außerdem Stellung zu den aktuellen Vorwürfen gegenüber Bundesaußenminister Guido Westerwelle…
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Große Aufregung im Bundestag – sicher werden die Abendnachrichten von “Eklat” sprechen und die Zeitungen mit den großen Buchstaben werden sich darauf stürzen: Günter Gloser ist es aber wichtiger, worum es in der Sache ging, nämlich um einen umstrittenen Antrag der Bundesregierung, um die Verlängerung des ISAF-Mandats für Afghanistan und um mehr Geld für den Wiederaufbau. Wie er die heutige Debatte erlebt hat, berichtet er in seinem FreitagsGloser.
Daneben erzählt Günter Gloser auch, warum er sich schon seit 15 Jahren mit so vergessenen Konflikten wie der Westsaharafrage beschäftigt, warum er den Rücktritt von Margot Käßmann bedauert und wie er für Bundesmittel zur Förderung der Elektromobilität für Nürnberg kämpft.
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