Günter Gloser freut sich über die Freilassung des Iraners Abdolfattah Soltani, der in Nürnberg am 04. Oktober den Menschenrechtspreis erhalten soll. Er ringt hinter den Kulissen um Unterstützung für die Mitarbeiter des Quelle-Konzerns, freut sich über Fortschritte bei der Ratifizierung des Lissabon-Vertrags (ärgert sich aber dabei auch über die CSU) und beschreibt die Stimmung im Wahlkampf auf den Straßen Nürnbergs.
Trubel in Berlin rund um die Gesetzgebung des Bundestages zum Lissabon-Vertrag, der der EU eine neue Grundlage geben soll; Basisarbeit bei einem Autozulieferer im Betreuungswahlkreis in Weißenburg; Hintergrundgespräche zur Solarenergie aus der Wüste; Veranstaltungen zum Verbraucherschutz und zu Umweltthemen in Nürnberg. All das umfasste die zurückliegende Woche. Günter Gloser berichtet, was ihm davon besonders in Erinnerung blieb.
Nicht nur der Wahlkampf prägt diese Woche von Günter Gloser, auch der Blick zurück: Was lernen wir heute von Widerstandskämpfern gegen das Naziregime?
Eher belustigt zeigt er sich über Reisepläne der Kanzlerin: Zu Adenauer zurück? Nicht der richtige Weg! Aber er verrät: Auch er startet manchmal mit dem Rheingold-Express…
Die Woche fing aufregend an: Viel Medienwirbel um die Weitergabe von Bankdaten an die USA. Im FreitagsGloser erklärt Günter Gloser den Hintergrund der Geschichte. Außerdem: Das erste “Twittagessen” mit Followern in Nürnberg; Wie geht Günter Gloser eigenlich mit seinem Dienstwagen um? Und: Peer Steinbrück und was das Konjunkturpaket für Nürnberg bringt.
Günter Gloser berichtet heute über seinen Besuch bei der deutschen Minderheit in Belgien, sein Gespräch mit dem neuen Präsidenten des Europaparlaments Jerzy Buzek, die “Rente mit 69″, Integration von Migrant/innen in Nürnberg und über den Bruch der Koalition in Schleswig-Holstein.
In dieser Woche berichtet Günter Gloser in seinem Wochenrückblick vom Französischen Nationalfeiertag in Paris, wo er gemeinsam mit Bundespräsident Köhler auch Präsident Sarkozy sprechen konnte. Außerdem hat er sich über die Haltung der CSU geärgert, die die Bundesregierung in der Europapolitik am liebsten an der kurzen Leine sehen möchte. Erfreulicher dagegen das Projekt “desertec”, mit dem schon in wenigen Jahren Strom aus der Wüste gewonnen werden soll.
Günter Gloser berichtet, was er aus den aktuellen Zahlen des Sozialberichts gelernt hat und welche Auswirkungen die Wirtschaftskrise auf die Sozialssysteme haben wird. Außerdem positioniert er sich zur Frage möglicher Sozialkürzungen nach der Wahl.