Ein aus Rußland stammender Deutscher hat Anfang Juli in einem Dresdner Gerichtssaal 18 mal auf eine 32jährige Ägypterin eingestochen und sie damit tödlich verletzt. Der Vorfall hat einen Aufschrei der Empörung in der islamischen Welt hervorgerufen. Günter Gloser berichtet, mit welchen Argumenten er Gesprächspartnern aus Ägypten erläuterte, dass es sich hier um einen dramatischen Einzelfall handelt und nicht um einen Ausdruck genereller Islamfeindlichkeit in Deutchland.
Der FreitagsGloser – ein ganz persönlicher Wochenrückblick

Wieder eine spannende Woche. Günter Gloser erhielt den Bayerischen Verdienstorden (wie fühlt er sich wohl dabei?), die CSU fordert mehr Europa-Kontrolle durch den Bundestag, Agrarsubventionen in Bayern, Diskussionen mit Studierenden in Frankfurt/Oder, Strom aus der Wüste und ein Integrationsprojekt im Wahlkreis in Nürnberg. Alle dies auch diese Woche zusammengefasst in einem kurzen “FreitagsGloser”.
Der FreitagsGloser – ein ganz persönlicher Wochenrückblick

Mit diesem “FreitagsGloser” startet Günter Gloser ein neues Format im Audioblock: Immer Freitag werden hier die wichtigsten Themen der Woche zusammengefasst. Diesmal ging es um das Karlsruher Urteil zum Lissabonvertrag, den Start des Wahlkampfes, den neuen Ansprechpartner in Frankreich, Europaminister Pierre Lellouche und die Kritik von Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) an nicht gehaltenen Bundestagsreden…
Auch Bayern muss öffentlich machen, wer Agrarmittel bekommt!
Der Löwenanteil des EU Haushalts wird in Form von Agrarsubventionen ausgegeben. Die EU-Mitgliedsländer haben nun einhellig beschlossen, dass die Empfänger dieser Subventionen nicht mehr länger geheimgehalten werden dürfen. Alle Länder sind verpflichtet, im Internet zu veröffentlichen, wer wie viel kriegt. Aber Bayern wehrt sich noch immer. Günter Gloser erklärt, warum auch die CSU dem EU-Recht folgen muss und warum man den Agrarhaushalt nicht einfach zusammenkürzen kann.
Den Weg freimachen für den Vertrag von Lissabon
Der Vertrag von Lissabon soll der EU eine neue Grundlage geben. Das Referendum in Irland hat das vorläufig verhindert. Am Donnerstag dieser Woche soll der Rat der Regierungschefs der EU aber den gordischen Knoten durchschlagen und den Vertrag zu retten. Günter Gloser erläutert, wie das funktionieren soll.
Enttäuschung der SPD über die Europawahlen
Günter Gloser zeigt sich enttäuscht über den Ausgang der Europawahlen. Woran es gelegen hat, kann er zwar auch nicht abschließend beurteilen, aber er konstatiert, dass die wichtigsten Themen nicht rübergebracht wurden und zu viele SPD-Wähler zu Hause blieben. Für die Bundestagswahlen erwartet er eine Zuspitzung der inhaltlichen Auseinandersetzung, von der die SPD profitieren wird. Mit dem Thema “Nichtwähler” hatte er sich vor kurzem in einem Leserbrief auseinandergesetzt.
Europawahlkampf in Oberfranken: Was denken die Menschen?
Günter Gloser reist heute den ganzen Tag durch Oberfranken und hat Termine unter anderem in Pegnitz, Bayreuth, Hof und Coburg. Gestern war er schon in Mistelbach. Er antwortet auf die Frage: Wie denken die Menschen in Oberfranken denn über die Europawahl? Und wie denken sie über Monika Hohlmeier?



