Nicht nur der Wahlkampf prägt diese Woche von Günter Gloser, auch der Blick zurück: Was lernen wir heute von Widerstandskämpfern gegen das Naziregime?
Eher belustigt zeigt er sich über Reisepläne der Kanzlerin: Zu Adenauer zurück? Nicht der richtige Weg! Aber er verrät: Auch er startet manchmal mit dem Rheingold-Express…
Die Woche fing aufregend an: Viel Medienwirbel um die Weitergabe von Bankdaten an die USA. Im FreitagsGloser erklärt Günter Gloser den Hintergrund der Geschichte. Außerdem: Das erste “Twittagessen” mit Followern in Nürnberg; Wie geht Günter Gloser eigenlich mit seinem Dienstwagen um? Und: Peer Steinbrück und was das Konjunkturpaket für Nürnberg bringt.
Günter Gloser berichtet heute über seinen Besuch bei der deutschen Minderheit in Belgien, sein Gespräch mit dem neuen Präsidenten des Europaparlaments Jerzy Buzek, die “Rente mit 69″, Integration von Migrant/innen in Nürnberg und über den Bruch der Koalition in Schleswig-Holstein.
Wieder eine spannende Woche. Günter Gloser erhielt den Bayerischen Verdienstorden (wie fühlt er sich wohl dabei?), die CSU fordert mehr Europa-Kontrolle durch den Bundestag, Agrarsubventionen in Bayern, Diskussionen mit Studierenden in Frankfurt/Oder, Strom aus der Wüste und ein Integrationsprojekt im Wahlkreis in Nürnberg. Alle dies auch diese Woche zusammengefasst in einem kurzen “FreitagsGloser”.
Auch nach der Insolvenz des Arcandor-Konzerns schließt Günter Gloser Staatshilfen für Karstadt und Quelle nicht aus. Er verteidigt die Politik der SPD, große Unternehmen in schwierigen Zeiten auch mit Staatsgeld zu unterstützen, wenn so viele Arbeitsplätze davon abhängen wie bei Arcandor oder Opel.
Am kommenden Samstag spielt der 1. FC Nürnberg gegen 1860 München. Zu diesem Spiel kommt sogar der SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier eingeflogen. Günter Gloser wird auch dabei sein und den Club unterstützen.
Am vergangen Freitag hat Günter Gloser gemeinsam mit dem SPD-Europakandidaten Piotr Drozynski die Wahlplakate für den Europawahlkampf vorgestellt. Das Besondere: der Bundestagsabgeordnete und Staatsminister für Europa ist gemeinsam mit dem Kandidaten zu sehen. Für Gloser ein Symbol, wie stark Bundes- und Europapolitik miteinander verbunden sind.
Der digitale Wahlkampf mit neuen Medien und die klassischen Wahlkampfmittel wie das Plakat sind für Günter Gloser kein Widerspruch. Im Gegenteil, er will alte und neue Methoden kreativ verbinden.