Günter Gloser sieht in den Zusagen der G8 für die Reformstaaten Nordafrikas ein “sichtbares Zeichen” – auch wenn es sich noch nicht um den von ihm und Frank Walter Steinmeier geforderten “Marshallplan” für den Nahen Osten handelt.
Beim Atomausstieg erwartet er weitere Diskussionen, wenn es nach den großen Überschriften an das Kleingedruckte geht. Ganz besonderes Kopfschütteln erzeugte bei Günter Gloser wieder einmal der bayerische Umweltminister Markus Söder…
…währenddessen ist Gloser vor Ort bei den Gemüsebauern im Knoblauchsland, das zu seinem Wahlkreis Nürnberg-Nord gehört. Ganze Gewächshäuser voller Gurken und hektarweise Salat müssen dort vernichtet werden, weil die Menschen kein Gemüse mehr essen wollen aus Angst vor dem Ehec Erreger. Als Abgeordneter ist Gloser vor Ort, hört zu – und fordert für die am meisten betroffenen Bauern auch direkte Ausgleichszahlungen.
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Günter Gloser ist enttäuscht von der Rede des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu – zollt dagegen Barak Obama seinen Respekt, der sich weiter vorgewagt hat als irgendein amerikanischer Präsident vor ihm. Das hat er in dieser Woche auch schon in einer 

