Günter Gloser MdB - Staatsminister für Europa

Aktuelle Meldungen
29. April 2006
Staatsminister Gloser besuchte Tunesien
Im Rahmen seiner Maghreb-Reise besuchte Staatsminister Günter Gloser vom 25.04.-27.04. Tunesien. Der Staatsminister führte Gespräche mit Außenminister Abdelwaheb Abdallah, dem Staatssekretär für Europa, Hatem Ben Salem, dem Minister für Industrie, Energie und Kleinere und Mittlere Unternehmen, Afif Chelbi, und dem Präsidenten der Abgeordnetenkammer, Fouad Mebazaa. Er traf ferner mit führenden Vertretern der Zivilgesellschaft sowie mit Vertretern deutscher Unternehmen zusammen.
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22. April 2006
Staatsminister Gloser besucht Algerien, Tunesien und Marokko
Der Staatsminister für Europa, Günter Gloser, wird vom 23. bis zum 28. April in den Maghreb reisen. In Algerien sind Treffen mit Staatspräsident Abdelaziz Bouteflika, Außenminister Mohamed Bedjaoui und Premierminister Ahmed Ouyahia geplant; vorgesehen sind zudem Gespräche mit Mitgliedern der Algerischen Nationalversammlung sowie mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und Menschenrechtsgruppen.
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08. April 2006
Bulgarien und Rumänien: Ratifizierung des EU-Beitritts eingeleitet

Die Bundesregierung hat am vergangenen Mittwoch die Ratifizierung des EU-Beitritts von Bulgarien und Rumänien eingeleitet. Bis spätestens Ende des Jahres soll das Ratifizierungsverfahren in allen EU-Mitgliedsländern abgeschlossen sein.

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07. April 2006
Staatsminister für Europa Gloser verabschiedet Kulturbus auf eine Reise durch Polen
Am Freitag (07.04.) verabschiedete Staatsminister Günter Gloser im Protokollhof des Auswärtigen Amtes einen Doppeldeckerbus, der unter dem Motto "Unterwegs Zur Begegnung – W Drodze Na Spotkanie" eine Reise durch zehn polnische Städte antreten wird. Die Bustour ist ein Projekt im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jahres. Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und der polnische Außenminister Prof. Dr. Stefan Meller haben die Schirmherrschaft übernommen.
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26. März 2006
Europäischer Rat stellt Weichen bei Dienstleistungsfreiheit und Energieversorgung

Zwei wichtige Themen standen am 23. und 24. März auf der Tagesordnung des EU-Frühjahrsgipfels in Brüssel: Eine gemeinsame europäische Energiepolitik sowie die Dienstleistungsfreiheit. Alle Gipfelteilnehmer werteten die Änderungsvorschläge des Europäischen Parlamentes zur Dienstleistungsrichtlinie vom 16. Februar 2006 als einen guten Kompromiss. Damals hatten die EU-Parlamentarier durch zahlreiche Änderungen am ursprünglichen Entwurf der EU-Kommission sichergestellt, dass die sozialen Standards in der EU trotz einer weitgehenden Öffnung des Binnenmarktes für Dienstleistungen gewahrt bleiben.

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17. März 2006
EU-Beitritt der Westbalkan-Staaten ohne Alternative

Seit dem Europäischen Rat (ER) in Feira im Juni 2000 genießen die Staaten des westlichen Balkans – Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, sowie Serbien und Montenegro – den Status potenzieller Bewerber für den Beitritt zur EU. Zu dieser Beitrittsperspektive gibt es keine Alternative: Sie ist zum wichtigsten Motor für Reformen in Südosteuropa geworden und liegt damit im ureigenen Interesse der Europäischen Union. Instabilität in unserer unmittelbaren Nachbarschaft können wir uns nicht leisten. Deutschland hat diesen Kurs daher immer unterstützt und hält auch weiterhin an der Fortsetzung des Erweiterungsprozesses fest – allerdings „mit Augenmaß“. Das bedeutet: strikte Einhaltung der Beitrittskriterien, keine Vereinbarung von Zeitzielen und keine Automatismen.

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10. März 2006
Arbeiten für Europa
Gemeinsamer Artikel der Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit, der Beigeordneten Ministerin für europäische Angelegenheiten, Catherine Colonna, und des Staatsministers für Europa, Günter Gloser, erschienen in der Tageszeitung La Tribune vom 9. März 2006
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10. März 2006
EU-Grünbuch zur Energiepolitik weist in die richtige Richtung
Die EU-Kommission hat gestern ihr Grünbuch vorgestellt, in dem sie die Grundzüge einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik skizziert. Angesichts der großen Herausforderungen, denen sich die EU in den kommenden Jahren im Energiebereich wird stellen müssen, bildet dieses Dokument eine gute Grundlage für die weitere Debatte der 25 Mitgliedstaaten zum Thema Energieversorgung.
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09. März 2006
„Wir brauchen einen breiten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern“

Interview zur europäischen Kommunikationspolitik 

Das nachfolgende Interview ist im Themenheft der EU-Nachrichten „Europa im Dialog“, Nr. 15 (2.3.2006) erschienen.

EU-Nachrichten: Die Kluft zwischen europapolitischem Handeln und dem was beim Bürger ankommt, nimmt in Deutschland zu. Worauf führen Sie das zurück?

Günter Gloser: Ein komplexer Sachverhalt ist entstanden, verbunden mit Stichworten wie Globalisierung oder EU-Erweiterung. Da fällt es schwer, einfache Lösungen anzubieten.

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