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19. Januar 2009 |
CSU setzt mit Frau Hohlmeier ein schlechtes Zeichen für Europapolitik |
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Zur Aufstellung der CSU-Kandidaten für die Europawahl erklärt Staatsminister Günter Gloser MdB:
„Die CSU hat mit dem Verfahren zur Aufstellung Ihrer Liste für die Europawahl ein denkbar schlechtes Zeichen gesetzt.
Erstens wurde die einzige Sozialpolitikerin der CSU in Europa, Frau Dr. Stauner, zugunsten von Frau Hohlmeier auf einen aussichtslosen Platz abgeschoben. Zweitens ist es bezeichnend, dass der CSU-Vorsitzende nicht einmal seinem Stellvertreter Ingo Friedrich beigesprungen ist, sondern ihn bewusst fallen ließ. Und drittens lassen sich die Franken in der CSU, auch was die Nominierung von Frau Hohlmeier für
Oberfranken angeht, wirklich alles gefallen.
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26. Dezember 2008 |
Zum Jahresende |
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Gemeinsam mit dem Außenminister wünschen die Nürnberger Bundestagsabgeordneten Günter Gloser und Martin Burkert allen Nürnberginnen und Nürnbergern ein glückliches Jahr 2009! (» zum Making of )
Foto: Frank Ossenbrink
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13. Dezember 2008 |
Staatsminister Günter Gloser: Solche Drohgebärden der CSU sind ärgerlich und schädlich! |
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Zur Drohung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, den Koalitionsausschuss am 05. Januar platzen zu lassen, wenn die Koalition sich bis dahin nicht auf Steuersenkungen einigt, erklärt Staatsminister Günter Gloser MdB:
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25. Oktober 2008 |
"Glückwunsch" zu den neuen Freunden! |
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StM Gloser: „Der soziale Seehofer ist wohl begraben.“
Zu den jüngsten Äußerungen des designierten CSU-Chefs Seehofer zur
„härteren Gangart“ der CSU in Berlin und der unsozialen Haltung des
bayrischen Wirtschafts-vertreters Rodenstock erklärt der Staatsminister
für Europa, Günter Gloser, MdB:
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14. Oktober 2008 |
Günter Gloser kritisiert die Europapolitik der Linkspartei |
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Günter Gloser kritisiert angesichts der jüngsten Auseinandersetzungen in der Partei „Die Linke“ um das Programm zur Europawahl, die Partei sei dabei, sich völlig von Europa abzuwenden.
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12. September 2008 |
StM Günter Gloser: „CSU-Chef Huber ist eine Gefahr für den Bestand der Koalition“ |
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Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Staatsminister für Europa Günter Gloser sieht in den jüngsten Äußerungen des CSU-Chefs Huber zum Führungswechsel in der SPD eine Gefahr für den Bestand der großen Koalition: „Mit seinen gestrigen Äußerungen lässt Herr Huber angesichts seines eigenen drohenden Absturzes wieder einmal jegliche Form von Anstand in der politischen Auseinandersetzung vermissen.
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02. September 2008 |
Staatsminister Gloser weist auf historisches Scheitern der Kreuzzugsbewegung hin |
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Zur Aussage des CSU-Vorsitzenden Huber, er wolle einen „Kreuzzug“ gegen die LINKE führen, erklärt der Staatsminister für Europa Günter Gloser:
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