Buchtipps
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Joachim Fest: „Ich nicht“. Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend |
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Rowohlt Verlag, Reinbek 2006 ![]() Dieses Buch vermittelt dem Leser ein umfassendes Bild von der Person Joachim Fests und dem Leben in Berlin, von dem Alltag während des Nationalsozialismus, vom Irrsinn des Krieges und dessen Ende. Beeindruckt bin ich von der Haltung von Joachim Fests Vater gegenüber den Nationalsozialisten. Ein klarer Beweis dafür, dass es nicht nur Mitläufer gab. „Mit dieser Autobiografie seiner Kindheit und Jugend gewährt Joachim Fest erstmals umfassenden Einblick in sein unmittelbares Erleben der dunklen Jahre. Ob er das katholische Elternhaus im Berliner Vorort Karlshorst schildert, das frühe Berufsverbot des Vaters, den eigenen Schulverweis - ob "Tante Dollys" Einführungen in die Opernwelt Berlins oder die Lebensklugheiten des großen Bruders, die Lektüre während des Wehrdienstes oder den siebentägigen Fluchtversuch aus amerikanischer Gefangenschaft in einer Holzkiste: es sind die Angaben zur eigenen Person eines geborenen Beobachters.“ (Klappentext) |
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