| 21. Oktober 2009 | Liebe Leserinnen und Leser, |
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das Aus für den Quelle-Konzern in dieser Woche hat mich enttäuscht und erschüttert. Auch ich habe bis in die letzten Tage hinein an eine Lösung der Krise durch einen Investor geglaubt. Auch dann wären sicher Einschnitte nötig gewesen, um wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen und wenigstens einen Teil der Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern. Nun aber stehen die Kolleg/innen plötzlich vor dem Nichts und die Region verliert nicht nur ein wirtschaftliches Zugpferd, sondern erneut ein Stück Identität. In den nächsten Tagen werden die Bundesregierung, die Landesregierung und die Bundesanstalt für Arbeit beraten müssen, was für die Quelle-Mitarbeiter/innen getan werden kann – aber auch, wie der Schock für die Region aufgefangen werden kann. Denn an Quelle „hängen“ ja auch viele andere Arbeitsplätze, bei der Post, bei Zulieferern und bei vielen Dienstleistern. Diese Gespräche werde ich – gemeinsam mit den anderen Abgeordneten des Bundestages und Landtages aus der Region und natürlich den Bürgermeistern von Fürth und Nürnberg genau beobachten und intensiv begleiten. Wo immer es möglich ist, werden wir uns einsetzen, um die Härte des Schlages abzumildern. Ihr
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