Parlament
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| 19. Februar 2010 | Treffen mit Nahost-Aktivisten |
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Am Montag, dem 08.02. traf ich mich mit vier Menschenrechtlern zum Gespräch über die menschenrechtliche Situation in der Region Israel / Palästina. Neben Herrn Cohen aus Ramallah und Herrn Glasenapp aus Frankfurt von medico international waren auch Frau Weingarten aus Tel Aviv von den Ärzten für Menschenrechte und Frau Zorob von der Menschenrechtsorganisation Al-Haq aus Ramallah anwesend. ![]() Von links: Miri Weingarten (Ärzte für Menschenrechte - Israel, Tel Aviv), Maysa Zorob (Al Haq, Ramallah), Herr Gloser, Tsafrir Cohen (medico international Repräsentant Israel & Palästina, Ramallah), Martin Glasenapp (medico international Koordinator Nahost, Frankfurt). Thema war unter anderem der Mangel an befriedigender medizinischer Versorgung im Gaza-Streifen. Oft enden dringend benötigte humanitäre Hilfslieferungen an den Check-Points der israelischen Armee. Umstände auf die Menschenrechtler schon seit langem hinweisen. Medico international ist eine deutsche Hilfsorganisation, die 1968 in Frankfurt gegründet wurde und darauf abzielt auf Konflikte nicht „nur“ mit kurzfristigen Interventionen zu reagieren, sondern den Menschen vor Ort die Möglichkeiten zu geben eigenständig ihre Probleme zu bewältigen. Dabei arbeitet medico international mit zahlreichen anderen NGOs zusammen, wie zum Beispiel den Ärzten für Menschenrechten und den Menschenrechtsaktivisten von Al-Haq. |
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