Wahlkreis
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| 28. September 2011 | Wer hört den Hilferuf der Knoblauchsländer Bauern? |
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Günter Gloser (SPD), für Nürnberg Nord im Deutschen Bundestag, unterstützt die Knoblauchsländer Bauern. Anders als versprochen erfolgen die Entschädigungszahlungen nach der EHEC-Krise teilweise weder rasch noch unbürokratisch. „Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner versprach noch im Juni `hart an einer schnellen und unbürokratischen Hilfe für die deutschen Gemüsebauern zu arbeiten´. Dies möchte ich noch einmal dringend anmahnen und habe mich deshalb mit einem Schreiben an sie und ihren bayerischen Amtskollegen Helmut Brunner gewandt.“ Darin ersucht Günter Gloser um Aufklärung über die Gründe für die schleppende Umsetzung der Entschädigungszahlungen in Bayern und über den Stand der Umsetzung in anderen Bundesländern. Den Knoblauchsländer Bauern, denen er gleich nach Ausbruch der EHEC-Krise einen Besuch abstattete, sichert er auch weiterhin seine Solidarität und Unterstützung zu. „Wie schon damals festgestellt, ist die EHEC-Seuche vorwiegend ein deutsches Problem und damit vor allem der Bund in der Pflicht!“, so Günter Gloser. „Wer gesehen hat, in welch schwierige Situation die Bauern geraten sind, kann sich nur über die bayerischen Ministerien wundern. Deren Verhalten grenzt schon an unterlassene Hilfeleistung!“ |
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